Google Drive und Microsoft 365 als echte Finder-Laufwerke. Pro Ordner entscheidest du: gehamstert — liegt komplett offline da und wird in beide Richtungen abgeglichen — oder nur bei Bedarf. Kein macFUSE, kein Systemtreiber, kein Gigabyte im Hintergrund.
Konto verbinden, Ordner auswählen. Ab da arbeitest du in Spalten- und Listenansicht wie immer — Hamster ist die ganze Zeit nur ein Zeichen an der Ordnerecke und ein Symbol in der Menüleiste.
Mehrere Google-Drive- und Microsoft-365-Konten gleichzeitig, jedes mit eigener Anmeldung, jedes als eigener Eintrag in der Finder-Seitenleiste. Privat und Arbeit müssen sich nicht mehr abwechseln.
Rechtsklick, „Ordner hamstern“ — der Ordner liegt danach komplett auf der Platte und wird in beide Richtungen abgeglichen. Alles andere bleibt online und kommt, wenn du es öffnest. Unterordner erben die Entscheidung.
Drei Aussagen, drei Zeichen — und dieselben Zeichen überall: am Ordner, in der Menüleiste, im Fenster. Kein Prozentbalken, den man deuten muss.
Links die Konten, in der Mitte der Ordnerbaum mit dem Modus je Ordner, rechts alles zu dem, was ausgewählt ist. Wer nur hamstern will, kommt hier nach dem Einrichten nicht mehr vorbei.
Weil der Rest entweder viel Rechner braucht oder kein Finder ist. Alle Zahlen unten sind auf einem MacBook mit M4 gemessen, nicht geschätzt — mit demselben Datensatz und derselben rclone-Fassung.
Messumgebung: Mac16,12 · Apple M4 · 32 GB · macOS 26.5.2, rclone 1.74.4 in beiden Pfaden, Datensatz 4 000 Dateien × 512 KB. Fairness-Hinweis: Mountain Duck lief dabei mit der echten Konfiguration des Rechners (verbundene Konten, aktive Volumes) und wurde bewusst nicht neu gestartet oder umkonfiguriert — die Zahl zeigt den realen Dauerzustand, nicht das theoretische Minimum. Auch mit diesem Vorbehalt bleibt der Abstand Faktor 10–15 beim Speicher.
Kein Marketingwort. Hamster ist bei Fassung 0.3 — es funktioniert, aber es ist noch nicht lange genug in fremden Händen gewesen.
Hamster soll irgendwann Geld kosten — einmalig oder als Abo steht noch nicht fest. Wer in der Beta dabei ist, testet kostenlos und behält seine Fassung; einen Preis nennen wir erst, wenn wir ihn halten können. Keine Kreditkarte, keine Testfrist, kein automatischer Übergang in irgendein Abo.